Stefan Raab war SPIEGEL-Redakteur – dank Visitenkarte

In Wien meinte eine Redakteurin des deutschen Nachrichtenmagazins ‘DER SPIEGEL’, genüge es eine Vistitenkarte des Nachrichtenmagazins vorzuweisen. Auch Stefan Raab wußte dies für sich zu nutzen. Der ’TV total’-Moderator verschaffte sich 2000 Zutritt zum Institut für Rechtsmedizin der Universität zu Köln und gab sich dort als Reporter des ‘SPIEGEL’ aus – er hatte auf dem Bürgersteig der Kölner Gerichtsmedizin kurz zuvor eine Visitenkarte gefunden, die ein unachtsamer ‘SPIEGEL’-Reporter wohl verloren hatte.

Damals gaben sich die Medienvertreter bei der Rechtsmedizin die Klinke in die Hand, weil der damals designierte Bundestrainer der Fußballnationalmannschaft, Christoph Daum, sein Haar dort gelassen hatte, um seine angebliche Unschuld in Sachen Koksvorwürfen zu beweisen. Stefan Raab wollte ebenfalls einen DNA-Test mittels Haarprobe bei der Gerichtsmedizin in Köln machen. Weil der Entertainer zu wenig brauchbare Kopfhaare hatte, mussten – wie Medienhure – Das Medienmagazin aus gut informierten Kreisen erfahren konnte – seine Schamhaare herhalten. Die Resultate von Raab sind bis heute geheim!

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